Logistik: Disposition, die mitdenkt.
In der Logistik entscheidet Geschwindigkeit, und die hängt an Informationen, die selten zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.
KI verbessert die Disposition, indem sie Aufträge, Kapazitäten und Restriktionen gleichzeitig auswertet und so Touren, Termine und Ressourcen schneller und robuster plant als manuelle Verfahren.
Wissen und Planung zusammen
Aufträge, Kapazitäten und Wissen aus dem Betrieb werden zusammengeführt; Engpässe und Leerfahrten werden früher sichtbar. Der Disponent behält die Kontrolle, das System rechnet mit.
- Weniger Leerfahrten und Wartezeiten
- Schnellere Umplanung bei Störungen
- Wissen abrufbar, auch im Schichtwechsel
Häufige Fragen
Wie verbessert KI die Disposition in der Logistik?
Die KI berücksichtigt Aufträge, Fahrzeug- und Personalkapazitäten, Zeitfenster und Restriktionen in einem Rechengang und schlägt eine optimierte Disposition vor. Bei Störungen plant sie schnell um, sodass Disponenten sich auf Ausnahmen konzentrieren können. Mehr dazu unter Planung.
Wie reagiert die KI-Disposition auf kurzfristige Störungen?
Fällt ein Fahrzeug aus oder kommt ein Eilauftrag herein, berechnet die KI in kurzer Zeit eine neue, machbare Disposition. Der Disponent sieht die Auswirkungen sofort und kann den Vorschlag annehmen oder anpassen.
Ersetzt KI den Disponenten?
Nein, die KI liefert begründete Planvorschläge, die Entscheidung und das Erfahrungswissen bleiben beim Disponenten. Gerade bei Sonderfällen und Kundenpriorisierung ist die menschliche Beurteilung weiterhin entscheidend.
Welche Voraussetzungen braucht KI-gestützte Disposition?
Benötigt werden strukturierte Auftrags- und Kapazitätsdaten sowie klar definierte Restriktionen wie Zeitfenster und Fahrzeugtypen. Diese Daten liegen in den meisten Systemen bereits vor und lassen sich schrittweise für die KI nutzbar machen.



