Was kostet ein KI-Wissensassistent? Die ehrliche Kostenstruktur
Auf die Preisfrage gibt es unseriös schnelle Antworten und ehrliche: Die Kosten hängen an Quellen, Nutzerzahl und Sicherheitsanforderungen. Was sich immer beziffern lässt, ist die Struktur, und die Gegenrechnung.
Die vier Kostenblöcke
- Einführung: Quellen anbinden, Berechtigungen abbilden, Testset aufbauen, Pilot fahren
- Betrieb: Hosting in der EU, Modellkosten je Anfrage, Monitoring
- Pflege: neue Quellen, neue Bereiche, Freigaben, in Phasen statt als Dauerbaustelle
- Menschen: ein interner Owner mit wenigen Stunden pro Woche, kein neues Team
Was die Kosten treibt, und was nicht
Teuer wird es durch großen Scope am Anfang, exotische Altsysteme und Sonderlocken in der Sicherheit. Günstig bleibt es durch klaren Startbereich, lesende Standardanbindungen und einen Piloten, der die Skalierungsentscheidung auf Zahlen stellt. Die Modellkosten je Anfrage sind im Betrieb meist der kleinste Block, effizienter Unternehmenskontext senkt sie zusätzlich.
Die Gegenrechnung
Setzen Sie die Projektkosten gegen die gemessene Suchzeit Ihres Bereichs, der Wissenskosten-Rechner liefert die Basis. In unseren Projekten amortisiert sich der Pilot typischerweise über die eingesparte Such- und Wartezeit im ersten Betriebsjahr, bei TROESTER sank die Lösungszeit im Service um 79 Prozent.
Deshalb starten wir grundsätzlich mit dem 2-Wochen-Beweis: kleine, fixe Investition, harte Zahlen, dann die Entscheidung.
Ihre Zahlen statt Listenpreise
Im Gespräch klären wir Scope, Quellen und die realistische Kostenspanne für Ihren Fall.
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