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Was kostet ein KI-Wissensassistent? Die ehrliche Kostenstruktur

13.07.2026 · 7 Min · Masiar Ighani · CEO

Auf die Preisfrage gibt es unseriös schnelle Antworten und ehrliche: Die Kosten hängen an Quellen, Nutzerzahl und Sicherheitsanforderungen. Was sich immer beziffern lässt, ist die Struktur, und die Gegenrechnung.

Byte · KlartextKlartextByteKosten

Die vier Kostenblöcke

  • Einführung: Quellen anbinden, Berechtigungen abbilden, Testset aufbauen, Pilot fahren
  • Betrieb: Hosting in der EU, Modellkosten je Anfrage, Monitoring
  • Pflege: neue Quellen, neue Bereiche, Freigaben, in Phasen statt als Dauerbaustelle
  • Menschen: ein interner Owner mit wenigen Stunden pro Woche, kein neues Team

Was die Kosten treibt, und was nicht

Teuer wird es durch großen Scope am Anfang, exotische Altsysteme und Sonderlocken in der Sicherheit. Günstig bleibt es durch klaren Startbereich, lesende Standardanbindungen und einen Piloten, der die Skalierungsentscheidung auf Zahlen stellt. Die Modellkosten je Anfrage sind im Betrieb meist der kleinste Block, effizienter Unternehmenskontext senkt sie zusätzlich.

Die teuerste Variante ist nicht das Projekt. Es ist die Suchzeit, die jedes Jahr weiterläuft.

Die Gegenrechnung

Setzen Sie die Projektkosten gegen die gemessene Suchzeit Ihres Bereichs, der Wissenskosten-Rechner liefert die Basis. In unseren Projekten amortisiert sich der Pilot typischerweise über die eingesparte Such- und Wartezeit im ersten Betriebsjahr, bei TROESTER sank die Lösungszeit im Service um 79 Prozent.

Deshalb starten wir grundsätzlich mit dem 2-Wochen-Beweis: kleine, fixe Investition, harte Zahlen, dann die Entscheidung.

Erst der 2-Wochen-Beweis, dann die Investitionsentscheidung. In dieser Reihenfolge bleibt das Risiko bei uns.

Ihre Zahlen statt Listenpreise

Im Gespräch klären wir Scope, Quellen und die realistische Kostenspanne für Ihren Fall.

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