KI-Kennzahlen: Was der CFO sehen will, bevor er unterschreibt
Die Frage des CFO ist immer dieselbe: Was bringt es, ab wann, und woran sehen wir es? Wer darauf mit Modell-Benchmarks antwortet, hat schon verloren. Wer mit einer Baseline antwortet, hat schon fast gewonnen.
Die vier Zahlen, die tragen
- Baseline: Was kostet der Engpass heute? Suchzeit, Durchlaufzeit, Fehlerquote, gemessen, nicht geschätzt
- Delta: Was hat sich im Pilot bewegt, mit denselben Fragen vorher und nachher
- Vollkosten: Einführung plus Betrieb, ehrlich inklusive interner Stunden
- Amortisation: Ab wann übersteigt die Einsparung die Kosten, konservativ gerechnet
Warum die Baseline alles entscheidet
Ohne Vorher-Messung gibt es kein glaubwürdiges Nachher. Deshalb beginnt jedes seriöse KI-Projekt mit dem Stoppen des Ist-Zustands: Wie lange dauert die Antwort im Service, das Angebot im Vertrieb, die Einarbeitung des Neuen? Erst dann startet der Pilot. Bei TROESTER machte genau das den Fall unbestreitbar: 6 Stunden auf 76 Minuten sind keine Meinung.
Der Messplan vor dem Projekt
Definieren Sie vor dem Piloten: Messgröße, Messmethode, Zeitraum, Verantwortlicher, Schwelle für Go oder No-Go. Das diszipliniert alle Seiten, auch uns als Anbieter. Unsere Rechner liefern die erste konservative Schätzung für die Baseline, den Rest ersetzt der 2-Wochen-Beweis durch echte Zahlen.
Mit diesem Paket ist das CFO-Gespräch kurz: Zahlen rein, Entscheidung raus.
Die erste Zahl in 5 Minuten
Die Rechner schätzen Ihre Baseline konservativ, die Grundlage für jedes CFO-Gespräch.
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