ChatGPT im Unternehmen: Wo es hilft, wo es scheitert, was stattdessen
Ihre Mitarbeiter nutzen ChatGPT längst, mit oder ohne Freigabe. Das Werkzeug ist gut. Nur beantwortet es die falsche Sorte Fragen.
Was generische Chatbots gut können
Texte formulieren, E-Mails glätten, Konzepte strukturieren, Code-Schnipsel erklären: Für generische Aufgaben sind die großen Chatbots ausgereift. Wer sie dafür nutzt, spart real Zeit.
Wo sie im Betrieb scheitern
Fragen Sie nach dem Drehmoment der Spindelmutter an der E-40 oder nach der Rabattstaffel für einen Rahmenvertragskunden, bekommen Sie eine flüssige, plausible und im Zweifel falsche Antwort. Das Modell kennt Ihre Dokumente nicht, nennt keine Quelle und respektiert keine Berechtigungen. Dazu kommt das Datenrisiko, wenn Mitarbeiter interne Unterlagen in fremde Tools kopieren.
Die Alternative: angebunden statt generisch
- Antworten kommen aus Ihren Systemen: SAP, SharePoint, Confluence, Postfächer, Laufwerke
- Jede Antwort trägt ihre Quelle, prüfbar mit einem Klick
- Berechtigungen gelten weiter: Jeder sieht nur, was er sehen darf
- Betrieb in der EU, Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle
- Läuft in Teams, Slack und Web, kein neues Tool für die Belegschaft
Genau dafür haben wir edda gebaut: den Wissensassistenten für den industriellen Mittelstand. Beides hat seinen Platz: der generische Chatbot für generische Aufgaben, der angebundene Assistent für alles, was Ihren Betrieb betrifft.
Betriebsfragen, belegt beantwortet
Sehen Sie in der Live-Demo, wie edda echte Industriefragen mit Quelle beantwortet.
Live-Demo starten → →


