Wissensmanagement

KI mit SAP, SharePoint und Confluence verbinden, ohne Migrationsprojekt

16.07.2026 · 8 Min · Masiar Ighani · CEO

Der häufigste Denkfehler bei Unternehmens-KI: erst alles migrieren, konsolidieren, aufräumen, dann KI. Das Projekt stirbt im ersten Schritt. Der bessere Weg lässt alles, wo es ist.

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Warum Migration der falsche Start ist

Gewachsene Systemlandschaften haben Gründe: SAP führt die Stammdaten, SharePoint die Dokumente, Confluence das Projektwissen, und in den Postfächern liegt der Rest. Ein Konsolidierungsprojekt dauert Jahre, bindet die IT und liefert erst am Ende Nutzen, wenn überhaupt.

Die Frage ist nicht, wo Ihr Wissen liegen sollte. Sondern wie es von überall her antwortet.

Wie die Anbindung stattdessen funktioniert

Ein Wissensassistent wie edda verbindet sich lesend mit den Quellsystemen, indexiert Inhalte samt Berechtigungen und beantwortet Fragen quer über alle Quellen, mit Beleg je Antwort. Die Systeme bleiben führend, nichts zieht um, und neue Dokumente sind automatisch Teil der Wissensschicht.

  • Lesende Anbindung statt Migration: SAP, SharePoint, Confluence, Laufwerke, Postfächer
  • Berechtigungen wandern mit: Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt keine Antwort daraus
  • Eine Frage, alle Quellen: Die Antwort zitiert Dokument und Fundstelle
  • Einarbeitung in Phasen, jede vom Menschen freigegeben
  • Start mit den zwei, drei Quellen, die im Alltag am meisten gefragt sind

Der realistische Zeitrahmen

Mit klar umrissenem Startbereich steht ein Pilot auf echten Daten in zwei Wochen, inklusive Messung. Bei TROESTER führte dieser Weg im Service von 6 Stunden auf 76 Minuten Lösungszeit, ohne dass ein System ersetzt wurde.

Ihre Systeme bleiben. Die Wissensschicht kommt oben drauf, lesend, berechtigungstreu, belegt.

Welche Quellen zuerst?

Der Wissens-Risiko-Check zeigt in 5 Minuten, wo Ihr wertvollstes Wissen liegt und was seine Erschließung bringt.

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